DE
DE
CasaLasDunas
CasaLasDunas

Jeder, die Immobilien in Spanien oder besitzt oder verkauft oder kauft, hat immer mit der spanischen Steuer zu beschäftigen.

Die häufigsten spanischen Steuern sind:

Einkommensteuer für Residenten
(= Impuesto sobre la renta en las Person físicas, IRPF) Ausländische Hausbesitzer mit einen spanischen Aufenthaltsgenehmigung (residencia) werden Residenten genannt.Ab 1. Januar 1999 ist in Spanien dem neuen Gesetz über die Einkommensteuer in Kraft gesetzt. In Spanien ist eine progressive Einkommenssteuer, von 15% auf 45%. Abgesehen von (persönliche) Abzüge kann mann als Resident zu einer bestimmten Höchstgrenze Hypothekkosten (Zinsen und Tilgung) abziehen von Ihrem steuerpflichtigen Einkommen. Sie zahlen dann also keine Steuern für die Benützung Ihres Hauses.

Einkommensteuer für nicht Residenten
(Personen ohne Spanische Aufenthaltsgenehmigung) Spanische ausländische Hausbesitzer ohne Aufenthaltsgenehmigung sind verpfichtet Steuern zu zahlen in Spanien auf die Mietwerte ihres Hauses. Etwa 2% von der Gemeinde festgesetzte Amtlichen Wert der Wohnung und davon 25% Steuer. Hat die Gemeinde der Amtlichen Wert Ihrer Immobilie nach 1994 aufs neue revisiert, es gilt ein Steuersatz von 1,1% anstelle von 2%.

Vermögenssteuer für Residenten
(= Impuesto extraordinario sobre el. patrimonio) Spanische Einwohner haben pro Person in Höhe von € 108.182 Steuerbefreiung. Wenn Ihr Vermögen einschliesslich Ihre eigenen Immobilie als Hauptsitz benützt wird, dann gilt eine Befreiung von € 150.253 pro Person. Bei höhere Vermögensbeträge gilt fortschrittliche Prozente von 0,2% bis 2,5%.

Vermögenssteuer für nicht-Residenten
Als Ausländer ohne eine Aufenthaltsgenehmigung haben Sie keine Steuerbefreiung und zahlen Sie über den Wert Ihres Besitzes bis zu € 167.129, eine Rate von 0,2%. Über das Mehrere bis zu € 334.252 zahlen Sie 0,3% und dann Über das Mehrere bis zu € 668.449, zahlen Sie 0,5%.

Immobiliensteuer
(= Impuesto sobre Bienes inmeubles) Die Eigentümer von Immobilien zahlen zwischen 0,3% und 0,9% Grundsteuer (IBI), abhängig von der Gemeinde wozu die Immobilie gehört. Der Wert der Immobilie (Valor catastral) wird jährlich von der Gemeinde festgelegt. Die Gemeinden schicken jährlich (in der Regel zwischen Juni und September) den Steuerzettel, und können Sie siese Steuer beim SUMA bezahlen. Nach dem ersten Angriff und Bezahlung können Sie die IBI auch per Bankeinzug statt finden lassen. Um das zu tun, füllen Sie einer Formular beim SUMA aus(domiciliado), so dass die IBI jährlich automatisch von Ihrem Bankkonto abgebucht wird. Immobobliensteuer zahlt man immer, auch wenn man eine
nicht-Resident ist.

Steuer über Wertsteigerungen von Grundstücken.
(= Impuesto sobre el Incremento del Valor en los Terrenos die Naturaleza Urbana) Diese Steuer auf den Wertzuwachs des Bodens, kurz plus valía genannt, dient beim Verkauf von Immobilien an die Gemeinde bezahlt zu werden. De plus valía wird nicht gehoben, auf das Haus selber, sondern nur das Land, auf dem das Haus steht. Auch beim Verkauf von appartements gehört ein Teil des Grundstückes und muss die plus valía bezahlt werden. Für die Berechnung von plus valía nimmt die Gemeinde der Amtlichen Wert des Bodens als Ausgangspunkt. Die Höhe von plus valía wurde dann abhängig von der Zahl der Einwohner der Gemeinde und die Anzahl der Jahre, dass der Verkäufer die Immobilie in seinem Besitz hat. Der maximale Zeitraum, für diese Art von Steuer ist im Prinzip 20 Jahren. Mit dem Verkauf des Hauses (und Grund), soll der Verkäufer diese Steuer an die Gemeinde zahlen, es sei denn, der Käufer und Verkäufer haben anderes vereinbart.

Vermögenszuwachssteuer
(= Impuesto sobre incremento en patrimonio en la venta en un bien inmueble) Der Eigentümer einer Immobilie in Spanien, nicht Resident, war bis vor kurzem 35% Steuer auf Gewinne aus dem Verkauf der Immobilien verschuldet. Ab dem 1. Januar 2007 wurde die Vermögenszuwachssteuer Schnitt zurückgesetzt auf 18%. Für Residenten ist die Rate ab 1. Januar 2007 erhöht von 15% auf 18%. Diese Rate ist Standard, und nicht progressiv. Diese Steuer wird in Spanien erhoben von der Einkommensteuer. Es handelt sich nicht um den Wert des Grundstücks, sondern nur um der Wohnung selber. Die Kapitalertragsteuer errechnet sich aus der Differenz im Wert der Immobilie beim Kauf (wie in der „alten“ Escritura), und der VerkaufsWert (wie in der „neuen“ Escritura). Bei der Verkaufspreis der Wohnung darf der Inhaber einer Reihe von Kosten hinzufügen, die den Verkaufpreis erhöhen, wie Übertragungssteuern (für bestehende Baugewerbe), IVA (Neubau), die Registrierung und Kosten für die Erweiterung des Hauses. Darüber hinaus auch die Kosten die zusammen hängen mit dem Verkauf der Immobilie, zum Beispiel Immobilien- und Taxationskosten. Zusätzlich zu diesen Kauf und Verkauf kann – je nach Jahr des Erwerbs der Immobilie – eine Inflation angewendet werden. Für Wohnungen, gekauft vor demm 31. Dezember 1996 verfügt über einen separaten Befreiung von 11.11% für jedes Jahr, in dem die Immobilie vor dem 31. Dezember 1996 in seinem Besitz war (das erste Jahr zählt nicht). Für Wohnungen die nach dem 31. Dezember 1996 gekauft wurden, gilt diese Ausnahme nicht. Falls der Verkäufer einer Immobilie in Spanien nicht Resident ist, ist der Käufer der Immobilie verpflichtet um 3% (anstelle von 5% bis zum 1. Januar 2007) der Escritura Wert an der spanischen Steuerbehörden zu bezahlen. In der Praxis wird diese 3% auf den Kaufpreis abgezogen, und der Käufer trägt diesen 3% Rabatt auf der Hacienda mittels Formular 211. Diese Maßnahme wurde von der spanischen Steuerbehörden getroffen, um sicherzustellen, dass das Kapital der nicht Residenten tatsächlich gezahlt wird. Es war oft in der Vergangenheit der Fall, dass die nicht Residenten nicht dieser Steuer bezahlten und im Ausland nicht verfolgt wurden oder schwierig zu finden waren. Die nicht Resident is verpflichtet eine Berechnung machen zu lassen des wirklichen Vermögenszuwachs. Abgabe von 3% ist nicht endgültig, sondern eine vorläufige Steuer. Für mehr Kapital als die bereits gezahlten 3% sollte sollte zusätzlicht gezahlt werden. Innerhalb von 3 Monaten nach der Zahlung der 3% – durch den Käufer ist der Verkäufer verpflichtet durch Formular 210 mitzuteilen was die eigentliche Vermögenszuwachs war. In der Praxis, wird dieser Zuschlag verschieden behandelt. Jede Provinz in Spanien hat seit einige Zeit Autonomie. Eine Provinz stellt sich zufrieden mit der 3%, auch wenn das Kapital höher war, während ein anderer Provinz ausdrücklich das Recht um bis zu 5 Jahre nach Verkauf einer Berechnung des Kapitals zu verlangen und engagiert sich nach wie vor in einem definitieven Steuer Abgabe.

Übertragungssteuer
(= Impuesto en Transmisiones Patrimoniales) Wenn Sie ein bestehendes Haus kaufen von einem privaten Person (nicht mit Immobilien beschäftigt), dann zahlen Sie 7% Steuer auf die Escriturawert. Wenn Sie eine Immobilie kaufen vom Projektentwickler oder Bauunternehmer, zahlen keine Übertragungssteuer, aber IVA. Um weniger Steuer zu zahlen, wurde (und wird) in der Escritura oft ein niedrigerer Wert als der Marktwert angegeben. Allerdings, wenn Sie das Haus später verkaufen, bedeutet das Sie mehr Vermögenszuwachssteuer bezahlen werden.

MwSt
(= IVA) IVA errechnet sich nur mit dem Erwerb von Immobilien (Wieder-) Aufbau eines Hauses durch ein Entwickler oder Auftragnehmer. Wenn Sie von einem Projektentwickler/Bauunternehmer einen Grundstück kaufen, zahlen Sie 16% IVA. Wenn Sie ein Neubauhaus kaufen mit Grundstück von einem Projektentwickler/Bauunternehmer, dann zahlen Sie nur 7% IVA auf das Ganze. Kaufen erst das Land, dann zahlen Sie 16% IVA, selbst wenn Sie sich zu einem späteren Zeitpunkt ein Haus von diesem Projektentwickler/Bauunternehmer auf Ihr Grundstück bauen lassen. Über diesen Neubau zahlen Sie 7% IVA. Wenn Sie sich zugleich eine Garage oder ein Schwimmbad bauen lassen, zahlen Sie 7% IVA. Lassen Sie sich zu einem späteren Zeitpunkt zu einer bestehenden Haus ein Schwimmbad oder eine Garage bauen, dann zahlen Sie 16% IVA. Über kleinere Umwandlungen (die weniger als 25% der gesammten Wert beträgt), zahlen Sie 16% IVA. Über die Renovierungen, die mehr als 25% der Amtlichen Wert betragen, zahlen Sie nur 7% IVA.

Bausteuer
(= Impuesto sobre construcciones, instalaciones y obras) Zusätzlich zu den Kosten für eine Baugenehmigung berechnet die Gemeinde ± 2% Steuer auf den vom Architekten/Bauunternehmer angegebe Baukosten Ihrer zukünftigen Hause. Der Prozentsatz hängt von der Gemeinde ab. Diese Bausteuer muss bezahlt werden an dem Moment, dass der Bau beginnt, unabhängig davon, ob die Gemeinde bereits eine Baugenehmigung abgegeben hat. Sobald das Gebäude fertig ist, muss von einem Notar die Escritura Obra Nueva gemacht werden. Über diesen Escriturawert wird 0,5% Steuern gehoben